[Rezension] Mut ist der Anfang vom Glück von Heike Karen Gürtler

Manchmal braucht man einfach ein wenig Mut …

Mut ist der Anfang vom Glück

Klappentext

„Man kann von Mut träumen, den der anderen bewundern, sich vorstellen, wie es wäre wenn. Aber Mut ist etwas, das nur wächst, wenn man anfängt, etwas zu wagen. Man muss ihn ausprobieren und trainieren, erst kleine Schritte machen und jedes Mal ein bisschen weitergehen.“

Der Text der neuen Mitschülerin Ella trifft Kim mitten ins Herz! Sie hat furchtbare Angst davor, zu sich selbst zu stehen, zu zeigen, wer sie wirklich ist. Selbst vor ihren besten Freundinnen hütet sie ihr Geheimnis. Aber was wäre eigentlich dabei, wenn alle wüssten, dass sie auf Mädchen steht? Kim fast einen Entschluss, der nicht nur ihr Leben verändern wird.
(Quelle und Bildcopyright liegen beim Thienemann Verlag)

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[Burn it or Love it] Am Abgrund (Chroniken der Unsterblichen #1) von Wolfgang Hohlbein

Diese Aktion wird von Sonja von Lovin Books gehostet und es geht darum, jede Woche im Wechsel ein Buch vorzustellen, dass man grotting fand, abgebrochen hat oder was einfach nicht dein eigenen Geschmack getroffen hat (Burn it!) oder ein Buch, dass man geliebt hat (Love it!) mit einer kurzen Begründung.

 BURN IT!

Osteuropa im 15. Jahrhundert
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel wird ein kleines Dorf im fernen Transsilvanien von den grausamen Vollstreckern der Inquisition in Schutt und Asche gelegt. Die Überlebenden werden verschleppt; nur der junge Frederic entkommt dem brutalen Überfall.
Als Frederic herausfindet, daß die heimtückische Tat einzig und allein dem Schwertkämpfer Andrej galt, ist es schon fast zu spät. Aber Andrej spürt den jungen Mann auf und nimmt ihn mit auf eine abenteuerliche und unglaublich gefährliche Reise quer durch Transsilvanien.
Doch schon bald hegt Frederic einen furchtbaren Verdacht: Andrej, der Mann, der fast unbeschadet durchs Feuer gehen kann und die schwersten Verletzungen mühelos übersteht, muß mit dem Teufel im Bunde sein! Daß Andrej zu den letzten Unsterblichen gehört, die für ihr ewiges Leben einen hohen Preis bezahlen, ahnt er nicht.
(Quelle: Goodreads
Hach, der gute Herr Hohlbein. Ist mir von einer guten Freundin wärmstens ans Herz gelegt worden, er sei wohl ein toller Autor, oder so. Ich habe mir die Bücher von besagter Freundin ausgeliehen und war auch sehr froh, darüber, kein Geld dafür ausgegeben zu haben, denn nach Band 1 habe ich kapituliert.
Die Handlung des Buches hat mich überhaupt nicht gepackt und der Schreibstil war auch so abartig langwirig. Ich musste mich zwingen, umzublättern und weiterzulesen, obwohl es mich so überhaupt nicht gejuckt hat, was mit den Charakteren passiert. Wäre es nicht eins der Lieblingsbücher besagter Freundin gewesen, hätte ich es nicht mal bis zum Ende gelesen.